PHOTO: © CHristine Zeides

Kreationen III: EINer ist WEG / Zug um Zug / fly with you

In the organizer's words:
In der Auseinandersetzung mit jeweils einem selbst gewählten Material entwickeln die Studierenden in ihrem ersten Jahr eine »Kreation« – eine Miniatur, ein szenischer Versuch. Bei »PULS & PEILUNG« werden zehn dieser Arbeiten erstmalig öffentlich gezeigt. Tickets gibt es nur am Abend an der Theaterkasse und nur solange der Vorrat reicht! Die Arbeiten werden auf der Kleinen Bühne, in der Garage und im KON-Zimmer gezeigt. Treffpunkt ist an der Theaterkasse. Die Anfangszeiten finden sich bei den Stückbeschreibungen. Informationen zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielortes finden Sie hier. Das KON-Zimmer ist nur über Treppenstufen zu erreichen. Zur Kleinen Bühne muss eine Stufe überwunden werden. An den Spielorten wird es eng. EINer ist WEG Sarah Hohendahl Puppen- und Objekttheater • ohne Lautsprache • 7 Minuten Startzeiten: 18:00 + 18:30 + 22:00 • Spielort: Kleine Bühne Nitrile sind eine Gruppe chemischer Verbindungen. Nitrile sind polare Verbindungen und können eine Vielzahl von Reaktionen eingehen. Nitrile kommen in vielen Pflanzen und Tieren natürlich vor und auch bei Bakterien, Pilzen und im Weltraum. Wichtige industrielle Produkte, bei denen es sich um Nitrile handelt, sind Acrylfasern, Sekundenkleber und Nitrilkautschuk, der, als Alternative zum oft Allergie verursachenden Latex, für die Herstellung medizinischer Schutzhandschuhe verwendet wird. Von und mit: Sarah Hohendahl   Zug um Zug Maria Vittoria Zinoni Puppen- und Objekttheater • in deutscher Lautsprache • 8 Minuten Startzeiten: 18:45 + 20:00 + 21:45 + 22:15 • Spielort: Garage Rauch dient hier nicht der Vernebelung. Darin laufen zwei Schicksale aufeinander zu und verbrauchen sich, Zug um Zug. Von und mit: Maria Vittoria Zinoni   fly with you Akira Schroth Objekttheater • in deutscher Lautsprache • 15 Minuten Startzeiten: 18:15 + 20:00 + 21:45 + 22:15 • Spielort: KON-Zimmer Sonnenblumen sind meine Lieblingsblumen. Als ich vor 35 Jahren in Deutschland angekommen bin, war ich immer müde. Da hatte ich den Tipp bekommen, dass das vielleicht an Sonnenmangel liegen könnte und ich mir Schnittblumen ins Zimmer stellen sollte. Später bin ich dann in Lichtenhagen geblieben und habe bei einem Bekannten im Blumengeschäft angefangen. Im Großen und Ganzen tut es mir psychosomatisch gut, von Schnittblumen umgeben zu sein. Und wenn Sonnenblumensaison ist, denke ich ab und zu noch an dich. Von und mit: Akira Schroth Unterstützt von: Melanie Sowa    

Location

SCHAUBUDE BERLIN Greifswalder Str. 81-84 10405 Berlin

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