Mit dem Fortschreiten des Krieges eskalierte die Gewalt der Gestapo ins Grenzenlose. In den zunehmend zerstörten deutschen Städten nahm der Terror gegen politisch Verfolgte und vermeintlich „abweichendes Verhalten“ dramatisch zu. Besonders sowjetische Zwangsarbeiter*innen wurden immer häufiger Opfer brutaler Repressionen und gezielter Exekutionen.
Wie konnte es dazu kommen? Welche Ideologien und Mechanismen steckten hinter dieser tödlichen Radikalisierung? Und welche Rolle spielten mobile Gestapo-Kommandos, als das Reichsgebiet von den Alliierten befreit wurde?
Dr. Markus Günnewig, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, beleuchtet dieses düstere Kapitel der NS-Geschichte und gibt tiefgehende Einblicke in die menschenverachtenden Strukturen der Gestapo in der Endphase des Zweiten Weltkriegs.
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