Vollendet kunstfertig, emotional engagiert, von seltener interpretatorischer Tiefe – das sind nur einige der Qualitäten von Alisa Weilerstein. Die amerikanische Cellistin zählt zu den bedeutendsten ihres Faches. Die New York Times staunte etwa so:
»Weilerstein ist eine Reminiszenz an ein früheres Zeitalter klassischer Interpreten: Sie begnügt sich nicht damit, als Gefäß für die Wünsche des Komponisten zu dienen, sondern nimmt ein Stück vollständig in sich auf und macht es zu ihrem eigenen Zweck.«
Und die Los Angeles Times:
»Weilersteins Cello ist ihr Ich. Sie erweckt nicht den Eindruck, dass das Musizieren überhaupt einen Willen beinhaltet. Sie und das Cello scheinen einfach ein und dasselbe zu sein.«
Überzeugt euch davon selbst aus nächster nähe, wenn sie im Watch-This-Space-Abend mit ihren Friends aus dem BRSO Musik von Dmitrij Schostakowitsch spielt!