Das EL-DE-Haus, benannt nach seinem Bauherrn Leopold Dahmen, war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Geheimen Staatspolizei (Gestapo). Heute befinden sich im EL-DE-Haus eine Gedenkstätte, eine Dauerausstellung zum Thema „Köln im Nationalsozialismus“ sowie eine Dokumentationsstelle und eine Bibliothek. Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) widmet sich dem Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus, der Forschung und der Bildungsarbeit. Die Recherche zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung sowie anderen verfolgten Minderheiten ist eine zentrale Aufgabe der Einrichtung, woraus internationale Kontakte zu Überlebenden und Angehörigen entstanden sind.
Neben der Auseinandersetzung mit historischen Themen beschäftigt sich die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus mit aktuellen Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Aufklärung, Dokumentation rechtsextremer Aktivitäten sowie Beratung und Unterstützung von Opfern antisemitischer Angriffe bilden die Arbeitsschwerpunkte der Abteilung.
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